Holland Art Cities / KIN 1.2010

KIN 01.2010

25.01.2010

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention
Pressestelle – Alexandra Klaus
Tel. 0049-221-925717-23 –
presse(at)niederlande.de
Postfach 27 05 80, D-50511 Köln, www.niederlande.de

Für Urlauber ist das NBTC unter folgender Nummer telefonisch zu erreichen:

Tel.: 0049 (0)221 – 925717-0      
Fax: 0049 (0)221 – 925717-37 

01 Holland Art Cities im Überblick:

Die Kunst- und Kulturgeschichte der Niederlande reicht von den großen Meistern des 16. und 17. Jahrhunderts über die leuchtenden Gemälde eines van Gogh bis hin zu modernem Design. Während des Themenjahres „Holland Art Cities“ stellen die niederländischen Großstädte Amsterdam, Den Haag, Rotterdam und Utrecht ihre Kunstschätze gebündelt zur Schau.

Das Programm von „Holland Art Cities“ gliedert sich in drei aufeinanderfolgende Themenkomplexe: Der derzeitige Themenschwerpunkt „Jung: Moderne und zeitgenössische Kunst und Design“ gibt einen Überblick über die Spitzenleistungen niederländischer und ausländischer Künstler des 21. Jahrhunderts. Zudem werden die Arbeiten der Elite der jungen Kunst- und Designwelt gezeigt. Den Abschluss bilden ab Juli die „Holländischen Meister“ mit Werken berühmter Maler, wie Rembrandt oder Vermeer, sowie zeitgenössischer Talente.

„Holland Art Cities“ spielt sich dabei keinesfalls nur im Museum ab: Das Rahmenprogramm in den vier Städten lockt mit zahlreichen Veranstaltungshöhepunkten. Ergänzend zur Bildenden Kunst, die in den großen Ausstellungen zu bewundern ist, kommen hier andere Genres zum Tragen: Musik, Tanz und Film.

 

Auf der Webseite www.hollandartcities.com finden Sie ausführliche Informationen zu den Ausstellungen sowie zum interdisziplinären Rahmenprogramm der Themenjahre. 

02 Wegbereiter der Moderne:

Kandinsky & Der Blaue Reiter im Gemeentemuseum Den Haag

Mit dem Ziel, die akademische Malerei von erstarrten Traditionen zu befreien, gründeten Wassily Kandinsky und Franz Marc 1911 in München die Gruppe „Der Blaue Reiter“ – und machten die Gruppe zum Aushängeschild des Expressionismus. Das Gemeentemuseum Den Haag zeigt vom 6. Februar bis 24. Mai einige ihrer bedeutendsten Werke. Zu Recht kann die Schau einzigartig genannt werden: Zum ersten Mal in den Niederlanden wird eine umfassende Übersicht der wichtigsten Exemplare der expressionistischen Malerei aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt.

Neben Marc und Kandinsky gehörten dem Künstlerkollektiv August Macke, Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky und Paul Klee an. Offizielle Mitglieder waren sie nicht, doch sie einte das Interesse für sowohl primitive Kunst als auch zeitgenössische Strömungen wie den Kubismus. Der Blaue Reiter hatte entscheidend auf die abstrakte Kunst eingewirkt, vor allem Mondriaan und Kandinsky waren maßgeblich für die zwei Hauptströmungen des noch jungen 20. Jahrhunderts verantwortlich. So gab es einerseits die geometrische Bewegung, die eher rational war und nach einer Reduzierung der darstellenden Mittel strebte, und andererseits die lyrische, die auf Improvisation, Emotion und Intuition basierte. Das Gemeentemuseum vereint in der Ausstellung beide Strömungen und gibt Aufschluss über die Verbindungen zwischen den einzelnen Künstlern.

„Kandinsky & Der Blaue Reiter“ – 6. Februar bis 24. Mai
Gemeentemuseum Den Haag, Stadhouderslaan 41, Den Haag
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
www.gemeentemuseum.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

03 Fliegenpilzcollagen und schwebende Räume:

Carsten Höller im Museum Boijmans Van Beuningen Rotterdam

Eine komplette Ausstellung kreierte der belgische Künstler Carsten Höller (*1961) für das Museum Boijmans Van Beuningen. Für „Divided Divided“ komponierte Höller diverse Elemente seines Werks zu einer einzigen Installation von 1500 Quadratmetern Größe. Zu den vier Stücken, die er eigens für die Ausstellung angefertigt hat, gehören eine neue Serie Fliegenpilzcollagen (Triple Giant Mushroom), einander überlappende Videoprojektionen, ein mobiler Vogelkäfig und ein schwebender Raum (Double Swinging Room). Bei allen Elementen bilden die geometrischen Formen des Vierecks und des Dreiecks die Basis. Besonders die Wechselwirkung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung interessiert Höller. In seinen Installationen untersucht er die visuelle Wahrnehmung und zeigt, wie diese manipuliert werden kann: Der schwebende Raum irritiert den Besucher; durch die hängenden Wände und durch Betrachtung der Videoprojektionen wird deutlich, wie das Gehirn Bilder eigenständig ergänzt.

Erleben kann man Höllers Installationen auch nachts: Der Revolving Hotel Room, ein langsam rotierendes Hotelzimmer, befindet sich mitten im Museum und ist für jedermann buchbar. Im Preis von 275 bis 450 Euro sind neben der Übernachtung für zwei Personen auch Abendessen und Frühstück sowie ein Butler inbegriffen. Reservierungen werden telefonisch unter 0031 (0)10 - 4363041 angenommen.

„Divided Divided – Carsten Höller“ – 6. Februar bis 25. April 2010
Museum Boijmans Van Beuningen, Museumpark 18-20, Rotterdam
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr.
www.boijmans.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

04 Der Durchbruch in die Modernität:

„Visitenkarte“ Gauguins im Van Gogh Museum Amsterdam

Seltene Bilder des Künstlers Paul Gauguin sind vom 19. Februar bis 6. Juni im Van Gogh Museum Amsterdam zu sehen. Die Ausstellung schenkt erstmals der „Suite Volpini“ Paul Gauguins (1848-1903) Aufmerksamkeit. Bei dieser Volpini-Serie handelt es sich um eine Reihe Drucke, die Gauguin während der Pariser Weltausstellung 1889 im Café des Arts eines Herrn Volpini ausstellte. Die auf Anraten des Kunsthändlers Theo van Gogh erstellten elf Zinkografien auf kanariengelbem Papier decken die Leitthemen des expressionistischen Künstlers ab. Die Motive reichen von den exotischen Landschaften Martiniques bis zu Szenen aus der Bretagne und machen die Volpini-Serie zu einer Art „Visitenkarte“ Gauguins.  Die Ausstellung des Herrn Volpini wurde von den Künstlern Charles Laval, Emile Bernard, Louis Anquetin und Paul Gauguin organisiert, um der etablierten Kunst auf der Weltausstellung etwas Neues entgegenzusetzen. Sie hatten sich einfachen, rhythmischen Formen und Farben verschrieben und wurden mit dieser „synthetischen Kunst“ später unter dem Namen Schule von Pont-Aven bekannt.  Daneben gehören zu der Schau auch Gemälde von befreundeten Künstlern sowie thematisch mit der Volpini-Serie verknüpfte Werke Gauguins. Die Ausstellung umfasst insgesamt rund 60 Exponate verschiedener Genres. Darunter befinden sich auch Topstücke wie „Tanzende bretonische Mädchen“ (National Gallery Washington), ein Selbstporträt (Puschkin Museum) und die neueste Errungenschaft des Van Gogh Museums, „Spinnendes bretonisches Mädchen“.

„Suite Volpini: Paul Gauguin“ - 19. Februar bis 6. Juni
Van Gogh Museum, Paulus Potterstraat 7, Amsterdam
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr, Freitag bis 22 Uhr
www.hollandartcities.com; www.vangoghmuseum.nl

Bildmaterial:

Bild downloaden

05 Glanz und Gloria:

Haute Couture im Gemeentemuseum Den Haag

Die großen Designer von heute neben historischen Entwürfen der Haute Couture: Die Ausstellung „Haute Couture: Voici Paris“ zieht vom 20. Februar bis 6. Juni Parallelen zwischen den Epochen. Renommierte Modehäuser wie Dior, Chanel, Christian Lacroix und Jean Paul Gaultier haben exklusiv für die Schau einige Couture-Kreationen aus ihren aktuellen Kollektionen ausgeliehen. Alle Details, die eine Kollektion derartiger Häuser ausmachen – hochwertige Stoffe, Bordüren und ausgefallene Schnitte – sind in greifbarer Nähe zu bewundern.

Nur eine Handvoll Modehäuser darf sich zu der ausgewählten Gesellschaft der Haute Couture zählen. Die Mitgliedschaft des 1868 errichteten „Chambre syndicale de la haute couture” wird streng kontrolliert. Die Designer, die es bis hierhin geschafft haben, gehören zu den Stars der Luxusbranche. Das Gemeentemuseum Den Haag ermöglicht nun einen exklusiven Einblick in die faszinierende Modewelt von Glanz und Glamour. Neben zeitgenössischen Entwürfen werden die ruhmreichsten Exemplare der Modegeschichte ausgestellt. Das sind neben Stoffkreationen ebenso Zeichnungen, Accessoires, Filme und Fotos. Was kaum jemand weiß: Das Gemeentemuseum Den Haag besitzt eine der größten Modekollektionen Europas, in der die Couture-Häuser zahlreich vertreten sind. Und selbst ein Hauch von Hollywood weht an Hollands Küste – in Form des rosa Kleids von Givenchy, das Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany‘s“ trug.

„Haute Couture: Voici Paris“ – 20. Februar bis 6. Juni
Gemeentemuseum Den Haag, Stadhouderslaan 41, Den Haag
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
www.gemeentemuseum.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

06 Eleganz ohne Extravaganz:

Designer Alexander van Slobbe im Centraal Museum Utrecht

Der niederländische Designer Alexander van Slobbe (*1959) war der erste Niederländer, der eine komplette Kollektion auf den Pariser Laufstegen präsentieren durfte. Dieses Jahr feiert sein Modehaus 20-jähriges Bestehen: Grund genug für das Centraal Museum Utrecht, ihm mit „Stoff zum Nachdenken“ vom 13. Februar bis 16. Mai eine eigene Ausstellung zu widmen.

Van Slobbes Markenzeichen sind detaillierte und doch minimalistische Entwürfe, auch als „Dutch Modernism“ bekannt. Die Gründung seines Labels Orson + Bodil im Jahr 1989 wird als der Beginn des Minimalismus in der Mode gesehen. Kurzlebige Trends sind bei van Slobbes Entwürfen tabu, das zeigt auch die Ausstellung, an welcher der Designer selbst mitwirkte. Sie bietet dem Zuschauer Zeit zur Reflexion über die Rolle der Mode, indem sie den künstlerischen Schaffensprozess in den Mittelpunkt rückt und nicht das Resultat, wie es die ganze Welt vom Laufsteg kennt. Zu sehen sind van Slobbes persönliches Archiv mit Skizzen, Stoffmustern, Filmen und Fotos. Doch auch Stücke aus seinen Kollektionen kommen nicht zu kurz: Bereits seit mehr als zehn Jahren sammelt das Centraal Museum das Werk des Designers. „Stoff zum Nachdenken“ zeigt die Bedeutung des fachmännischen und handwerklichen Aspekts von Modedesign in der heute stark industrialisierten Branche. Eine perfekte Ergänzung zu „Voici Paris!“ im Gemeentemuseum Den Haag.

„Alexander van Slobbe: Stoff zum Nachdenken“ – 13. Februar bis 16. Mai
Centraal Museum Utrecht, Nicolaaskerkhof 10, Utrecht
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
www.centraalmuseum.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

07 Pioniere der modernen Kunst:

„Von Matisse bis Malewitsch“ in der Hermitage Amsterdam

Auf die vielbeachtete Eröffnungsausstellung „Am Russischen Hof“ im neuen Hermitage-Gebäude folgt die nächste große Schau: Mit „Pioniere der modernen Kunst“ wirft die Hermitage Amsterdam vom 6. März bis 17. September einen Blick auf die Meister der modernen Kunst. Zum ersten Mal werden die Höhepunkte der Sammlung des Muttermuseums im russischen St. Petersburg in den Niederlanden zu sehen sein.

Nach der Oktoberrevolution von 1917 wurden viele Arbeiten von Matisse, Braque und Picasso in der Hermitage St. Petersburg gelagert, sodass mit der Zeit eine beachtliche Kollektion entstanden ist. Vor allem private Sammler brachten Exemplare des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts zusammen, in der hauptsächlich französische Künstler vertreten sind. Den Grundstein legten die beiden prominenten russischen Sammler Morosow und Schtschukin. Der Fokus der Ausstellung richtet sich auf die historische Einbindung des Begriffs „Moderne“ und hinterfragt, inwieweit die berühmten Maler an dieser revolutionären Erneuerung in der Kunst mitwirkten. Eine thematische Fortsetzung der Schau, die auf den Ursprung der modernen Kunst eingeht, ist bereits in Planung – mit einer Selektion der großen französischen Impressionisten.

„Von Matisse bis Malewitsch: Pioniere der modernen Kunst“ – 6. März bis 17. September
Hermitage Amsterdam, Amstel 51, Amsterdam
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr, mittwochs bis 20 Uhr
www.hermitage.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

08 Der junge Johannes Vermeer:

Ein Meistermaler im Mauritshuis Den Haag

Diffuses Licht fällt durch das erhöhte Fenster auf die Magd, während sie Milch in einen Bottich gießt. „Das Milchmädchen“ ist eines der bekanntesten Bilder Jan Vermeers und Zeugnis der niederländischen Genremalerei des Goldenen Jahrhunderts. Die frühe Schaffensphase des weltberühmten Künstlers ist vom 12. Mai bis 22. August in der Königlichen Gemäldegalerie Mauritshuis Den Haag zu sehen. Die Ausstellung zeigt Vermeers Suche nach einem eigenen Stil. Ein Stil, den er schnell gefunden hat: In seinem nur 43 Jahre währenden Leben kreierte er nur rund 37 Werke des alltäglichen Lebens, die unverkennbar von ihm stammen: eine Frau bei der Musikstunde, eine Briefe schreibende Dame oder ein Karten studierenden Geographen. Fast alle tragen seine typische Handschrift, nur das Frühwerk unterscheidet sich von allen anderen Arbeiten.
 
Als Vermeer im Alter von rund 21 Jahren mit der Malerei begann, befasste er sich vor allem mit traditionellen Schilderungen aus der Bibel und der klassischen Mythologie. Die frühen Arbeiten unterschieden sich daher nicht allein thematisch vom Spätwerk, sondern auch stilistisch. Drei Exponate seiner prägenden jungen Jahre kommen in der Ausstellung „Der junge Vermeer“ zum Tragen: „Diana mit ihren Gefährtinnen“ aus der hauseigenen Sammlung des Mauritshuis, „Christus bei Maria und Martha“ aus der National Galleries of Scotland in Edinburgh und „Bei der Kupplerin“ aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Alle drei Werke wurden unlängst restauriert und sind nun zum ersten Mal gemeinsam in den Niederlanden zu sehen. Zudem machen zwei der späteren Arbeiten die Entwicklung seines Malstils deutlich – beide aus der festen Sammlung des Mauritshuis. Es sind die „Ansicht von Delft“ und das populärste Bild seines Schaffens, das Weltruhm erlangte: das „Mädchen mit dem Perlenohrring“.

„Der junge Vermeer“ – 12. Mai bis 22. August
Mauritshuis Den Haag, Korte Vijverberg 8, Den Haag.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr.
www.mauritshuis.nl; www.hollandartcities.com

Bildmaterial:

Bild downloaden

Aus dem Rahmenprogramm:

Art Amsterdam
26. bis 30. Mai
Amsterdam gilt als junge, dynamische Stadt, deren Bewohner sich durch ein Gefühl für Trends und Zeitgeist auszeichnen. Diesem Ruf wird die Metropole am IJ vom 26. bis 30. Mai alle Ehre machen, wenn mit der Art Amsterdam eine der wichtigsten Messen für zeitgenössische und moderne Kunst stattfindet. Rund 130 tonangebende Galerien aus aller Welt zeigen die Werke ihrer jungen Talente im Amsterdamer RAI. Das Angebot umfasst sowohl Fotografie, Malerei und Videokunst als auch Zeichnungen, Installationen und Skulpturen. Eine Premiere wird in diesem Jahr der Programmteil „No Holds Barred“, der sich großformatigen Präsentationen widmet. Daneben warten abwechslungsreiche Workshops, Debatten und Führungen auf Sammler, Talentsucher und Kunstinteressierte.
www.artamsterdam.nl (auf Englisch)

Holland Festival
1. bis 27. Juni
Im Juni lädt Amsterdam traditionell die Stars der internationalen Kulturszene ein.  Opern, imposante Tanz- und Theatervorstellungen und abwechslungsreiche Musikauftritte mischen die Stadt in diesen Wochen auf. Bereits seit 60 Jahren gehört das Spektakel zu den größten internationalen Theater- und Musikfestivals der Niederlande und ist auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Im berühmten Concertgebouw finden nicht nur Konzerte des Holland Festivals statt: Im vergangenen  Jahr beispielsweise eröffnete der frühere Startänzer und heutige Choreograph Mikhail Baryshnikov das Festival. Jedes Jahr bietet das Festival den rund 70.000 Zuschauern um die 40 Produktionen und 100 Aufführungen.
www.hollandfestival.nl

Festival Classique
18. bis 20. Juni
Alte Musik, junges Festival: Zum vierten Mal wird 2010 im Rahmen des Festival Classique klassische Musik in der Den Haager Innenstadt erklingen. Bekannte Musiker und aufstrebende Talente geben zahlreiche Konzerte an stimmungsvollen Orten, wie etwa von einem schwimmenden Konzertsaal auf dem Hofvijver aus. In Kombination mit den festlich illuminierten Regierungsgebäuden des Binnenhofs bietet sich den Zuhörern so ein Erlebnis der besonderen Art. Abgerundet wird das Programm durch exklusive kulinarische Arrangements.
www.festivalclassique.nl 

Vorschau

Symbole der Macht:
„Gold“ im Catharijneconvent Utrecht

Gold – Das ist gleichbedeutend mit Reichtum, Macht, Unvergänglichkeit und Verehrung. Der niederländische Modeschöpfer, Performance Artist und Künstler Aziz Bekkaoui (*1969) stellte aus der Museumskollektion und reizvollen Leihgaben eine überraschende Ausstellung zusammen.

„Gold” – 12. Juni bis 29. August  (unter Vorbehalt)
Museum Catharijneconvent, Lange Nieuwstraat 38, Utrecht
www.catharijneconvent.nl; www.hollandartcities.com

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention · Pressestelle · Telefon: +49 (0)221 9257 1723|Kontakt · Impressum · AGB